Die neue Version bietet einige Neuerungen, um die Berechnung von 3D-Effekten weiter zu verbessern.
Als große Neuerung bietet Directx 9 eine so genannte High-Level Shader Language (HLSL), womit Entwickler leichter 3D-Grafiken und Effekte erstellen können sollen. HLSL beruht auf der Programmiersprache C und soll für Entwickler eine flexible und leicht zu bedienende Entwicklungsumgebung bringen. HLSL soll dabei kompatibel zu allen DirectX-fähigen Grafikkarten sein und die Anpassung auf die Hardware-Eigenheiten vereinfachen.
Zu den weiteren Neuerungen zählt eine Bibliothek, die Patch-Meshes und herkömmliche Polygon-Meshes unterstützt sowie verbesserte Echtzeit-Animationen bietet. Die Direct3D-APIs enthalten erweiterte Programmfähigkeiten bei Low-Level-Grafiken mit programmierbaren Vertex- und Pixel-Shader-2.0-Modellen. Zudem soll DirectX 9 sich gut mit dem Entwicklungssystem Visual Studio .NET von Microsoft verstehen... |
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