| Beim Aufrufen von Internet-Seiten werden Sie häufig von aufdringlichen Werbe-Fenstern bedrängt; Schutz hiervor verspricht der "Advertising Killer". Das Programm arbeitet allerdings im Gegensatz zum "Free Surfer" nicht vollautomatisch, sondern zunächst müssen Sie aktiv werden und den Advertising Killer mit aktuellen Daten "füttern"; dafür unterstützt die Software aber auch die Browser "Netscape Navigator" und "Opera". In einer mitgelieferten Liste sind bereits recht viele Anbieter von Pop-Up-Werbung enthalten; dies reicht jedoch für einen effektiven Schutz nicht aus, und Sie müssen neue geöffnete Pop-Up-Fenster manuell der Liste hinzufügen. Dies ist jedoch unkompliziert mit einem Klick möglich, und das entsprechende Werbe-Fenster wird nicht mehr geöffnet. Praktisch: Nutzer des Internet Explorers haben die Möglichkeit, die Anzahl der sich öffnenden Browser-Fenster zu begrenzen. Dies lohnt sich vor allem bei Online-Angeboten, die Sie gleich mit einer ganzen Flut von Pop-Ups "bombardieren". Optional erklingt bei jedem unterdrückten Werbe-Fenster ein akustisches Signal. Wie viele Popups schon "erlegt" wurden, erfahren Sie, indem Sie mit dem Mauszeiger über dem Programmsymbol in der Systemleiste stehen bleiben. Die Programmoberfläche ist zunächst englisch, kann aber mit einem rechten Mausklick auf das Symbol in der Systemleiste über den Menüpunkt "Language" auf Deutsch umgestellt werden. |
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